Die Website als Teil der Systemlandschaft
In automotive-geprägten Unternehmen ist die Website selten der Ausgangspunkt. Es gibt ein ERP, oft ein PIM, manchmal ein DAM und ein CRM — und die Website soll aus all dem das Richtige zeigen, ohne dass jemand Daten doppelt pflegt.
Deshalb beginnen wir bei den Schnittstellen und nicht beim Entwurf. Welche Daten kommen woher, wie oft, und was passiert, wenn eine Quelle ausfällt? Erst danach ist die Frage nach der Gestaltung sinnvoll zu beantworten. Details zur Umsetzung unter TYPO3-Entwicklung.
Mehrere Standorte, eine Installation
Zulieferer mit mehreren Werken oder Tochtergesellschaften stehen regelmäßig vor derselben Frage: getrennte Websites oder eine gemeinsame? TYPO3 macht die zweite Antwort attraktiv, weil mehrere Seitenbäume mit eigenen Domains und Sprachen sich eine Installation teilen.
Der Gewinn liegt im Betrieb: gemeinsame Inhalte einmal pflegen, Updates einmal einspielen, ein Sicherheitskonzept statt fünf. Was dafür zu klären ist, steht im Glossar unter Site-Konfiguration.
Zwischen München und Nürnberg
Ingolstadt liegt auf halbem Weg zwischen zwei unserer anderen Standort-Regionen. Termine lassen sich deshalb gut mit anderen Wegen verbinden, ohne dass eine eigene Reise nötig wird. Für euch ändert das nichts an der Terminqualität, für die Planung macht es vieles einfacher.
Mehrere Werke, eine Pflege
Zulieferer mit mehreren Standorten oder Tochtergesellschaften stehen regelmäßig vor derselben Frage: getrennte Websites oder eine gemeinsame? TYPO3 macht die zweite Antwort attraktiv, weil mehrere Seitenbäume mit eigenen Domains und Sprachen sich eine Installation teilen.
Der Gewinn liegt im Betrieb: gemeinsame Inhalte einmal pflegen, Updates einmal einspielen, ein Sicherheitskonzept statt fünf. Damit die Konfiguration dabei nicht an fünf Stellen auseinanderläuft, gibt es seit v13 Site Sets — benannte Pakete, die eine Site einbindet statt sie zu kopieren.
Trennung bleibt sinnvoll, wenn die Auftritte inhaltlich weit auseinanderliegen. Wir sehen uns beides an, bevor wir empfehlen.
Daten fließen, Menschen nicht
In automotive-geprägten Unternehmen ist die Website ein Knoten in einer Systemlandschaft: ERP, PIM, oft ein DAM, manchmal ein CRM. Was sie zeigt, kommt größtenteils von woanders.
Deshalb beginnen wir bei den Schnittstellen. Welche Daten kommen woher, wie oft, in welche Richtung, und was passiert bei einem Ausfall? Diese Fragen entscheiden über den Projekterfolg mehr als jede Entwurfsrunde. Regelmäßige Importe laufen dabei über den Scheduler — mit Überwachung, die auch dann anschlägt, wenn eine Aufgabe gar nicht mehr startet.