TYPO3 in der Metropolregion Nürnberg
Zwischen Industrie, Versandhandel, Messewesen und der Erlanger Forschungslandschaft ist die Region digital breit aufgestellt. Für Unternehmensauftritte mit mehreren Sprachen, Produktdaten und differenzierten Redaktionsrechten ist TYPO3 hier seit Langem gesetzt; entsprechend viele Installationen sind über Jahre gewachsen.
Genau da setzen wir an: Updates, die den Anschluss an den Support wiederherstellen, Relaunches, die Rankings erhalten, und Entwicklung, wenn der Standard nicht mehr reicht.
Klare Ansage statt Schein-Nähe
Wir haben kein Büro am Hauptmarkt, und wir tun auch nicht so. Unser Sitz ist Stuttgart-Feuerbach; nach Nürnberg sind es rund 200 Kilometer. Für die tägliche Projektarbeit spielt das keine Rolle: Sie läuft in Git, per Videokonferenz und über Vorschau-Umgebungen. Für Auftakt, Workshop und Schulung kommen wir in die Region, geplant und verlässlich.
Diese Offenheit ist Absicht: Eine Agentur, die bei der eigenen Adresse trickst, wird es bei Aufwandsschätzungen kaum anders halten.
Barrierefreiheit als fränkisches Thema
Mit Kammern, Verbänden, Hochschulen und kommunalen Einrichtungen hat die Region viele Auftritte, für die BITV 2.0 und BFSG verbindlich sind. Wir setzen Barrierefreiheit im Sitepackage um, prüfen den Bestand ehrlich und schulen die Redaktion, denn barrierefrei bleibt eine Seite nur, wenn die tägliche Pflege mitspielt.
Wenn die Suche der wichtigste Weg durch die Seite ist
Im Versandhandel und bei technischen Sortimenten ist die Suche kein Notausgang, sondern der Hauptweg. Wer ein Produkt sucht, klickt sich nicht durch die Navigation.
Die eingebaute TYPO3-Suche reicht dafür oft nicht: Sie findet Treffer, aber sie kann nicht eingrenzen, verzeiht keine Tippfehler und durchsucht keine Datenblätter. Wo das gebraucht wird, kommt Solr ins Spiel — eine eigenständige Suchmaschine mit Facetten, Autovervollständigung und Suche im Inhalt von PDF-Dateien.
Die ehrliche Kehrseite: Solr ist ein zusätzlicher Dienst, der betrieben und überwacht werden muss. Ob die Hosting-Umgebung das trägt, klären wir vor der Entscheidung, nicht danach. Eine Suche, die nach einem halben Jahr nicht mehr indexiert, ist schlechter als keine.
Produktdaten kommen aus dem System, nicht aus dem CMS
Damit hängt das zweite regionale Thema zusammen. Sortimente mit vielen Varianten gehören nicht ins Backend getippt; sie liegen in ERP oder PIM und werden von dort geholt.
Für TYPO3 heißt das: eigene Datenmodelle über Extbase, eine Schnittstelle mit definiertem Verhalten im Fehlerfall, und eine Ausgabe, die sich frei gestalten lässt. Was passiert, wenn die Gegenseite nicht antwortet, klären wir dabei zuerst — das ist der Teil, der im Betrieb zählt.