Technische Produkte, verständlich dargestellt
Der Zuliefererbestand rund um Regensburg lebt von erklärungsbedürftigen Produkten: Varianten, Datenblätter, technische Kennwerte, oft in mehreren Sprachen für internationale Kunden. Diese Inhalte sollen nicht ins CMS getippt werden, sondern aus ERP oder PIM kommen.
TYPO3 ist dafür gut aufgestellt: eigene Datenmodelle über Extbase, Schnittstellen zu bestehenden Systemen, freie Ausgabe im Frontend. Was wir dabei zuerst festlegen, ist das Verhalten im Fehlerfall — ein definierter Zustand ist wichtiger als der schnellste Import.
Mehrsprachig für internationale Kunden
Wo Kunden weltweit sitzen, reicht eine Übersetzungsschicht nicht. Es braucht eine Entscheidung darüber, ob Sprachen über Verzeichnisse oder eigene Domains laufen, was mit nicht übersetzten Inhalten passiert und wie die Sprachverknüpfungen für Suchmaschinen entstehen.
Diese Fragen gehören an den Anfang. Nachträglich zieht jede Änderung an der URL-Struktur Weiterleitungen nach sich. Mehr dazu unter TYPO3-SEO.
Die Entfernung, offen gesagt
Regensburg ist mit gut 300 Kilometern der weiteste Punkt in unserem Einsatzgebiet. Wir kaschieren das nicht: Für die tägliche Arbeit spielt es keine Rolle, für spontane Vor-Ort-Termine schon. Was wir zusagen, halten wir; was wir nicht leisten können, sagen wir vorher.
International heißt mehr als übersetzt
Zulieferer mit Kunden in mehreren Ländern brauchen selten eine reine Übersetzung. Märkte unterscheiden sich in Sortiment, Ansprache und manchmal in den rechtlichen Angaben.
TYPO3 bildet das ab, wenn die Struktur früh feststeht: Sprachen über Verzeichnisse oder eigene Domains, ein definiertes Verhalten bei fehlenden Übersetzungen, saubere Sprachverknüpfungen für Suchmaschinen. Die Regel, die am häufigsten verletzt wird: Eine Verknüpfung darf nur dort stehen, wo die Übersetzung wirklich existiert — ein Verweis ins Leere ist schlechter als gar keine Angabe. Ausführlich unter Mehrsprachigkeit.
Weite Wege verlangen guten Betrieb
Je größer die Entfernung, desto wichtiger wird, dass der Betrieb ohne kurzfristige Vor-Ort-Termine funktioniert. Das ist keine Einschränkung, sondern schlicht gute Praxis — nur fällt sie hier stärker auf.
Praktisch heißt das: ein reproduzierbarer Deployment-Weg, Sicherungen, deren Rückspielung geprüft ist, Überwachung, die sich meldet, bevor jemand anruft, und geplante Aufgaben, deren Ausbleiben auffällt. Was eine Umgebung dafür können muss, steht unter Hosting-Anforderungen; was laufende Betreuung abdeckt, unter TYPO3-Wartung.
Der Zugriff auf Server und Code ist im Ernstfall in Minuten da. Ein Auto ist es nicht — deshalb lösen wir Störungen ohnehin remote.